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Die Philosophie ist nicht nur zur Vergangenheit und der Gegenwart, sondern auch zur Zukunft gewandt. Als Form des theoretischen Gedankens verfügt sie über die mächtigen konstruktiven Möglichkeiten der schöpferischen Bildung der grundsätzlich neuen Ideen, der weltanschaulichen Gestalten, der Ideale. Die Philosophie ist fähig, verschiedene Varianten der Weltanschauung aufzubauen, wie die Probesysteme der Weltanschauung für die Zukunft vorbereiten würde, die der Überraschungen voll ist, es kommt ganz klar für die heutzutage lebenden Menschen niemals vor. Es wird von der Existenz in der Geschichte der Philosophie verschiedener Varianten des Verständnisses und der Lösung der weltanschaulichen Probleme bestätigt.

Die Analyse der wichtigsten Funktionen der Philosophie im System der Kultur führt vor, dass das kulturelle-historische Herangehen die bemerkenswerten Änderungen an die klassischen Vorstellungen über den Gegenstand, die Ziele, die Weisen und die Ergebnisse der philosophischen Tätigkeit vorgenommen hat.

In der Erkenntnis der Welt behandelten die Philosophen verschiedener Epochen an die Lösung solcher Aufgaben, die oder sich vorübergehend, in einer bestimmten historischen Periode, oder grundsätzlich außer dem Feld des Verständnisses, des Kompetenzbereiches der abgesonderten Wissenschaften für immer erwiesen.

Die Geschichte der Philosophie seit den altertümlichen Zeiten und ist mit dem Kampf des Materialismus und des Idealismus, der Dialektik und der Metaphysik bis zu unseren Tagen gesättigt. Hinter diesem Kampf der philosophischen Blicke, der philosophischen Weltanschauung muss man schließlich den Kampf der realen öffentlichen Kräfte – bestimmter Klassen und der sozialer Gruppen sehen.

Vom historischen Standpunkt die Philosophie – nicht primär, und die Elementarform des Bewusstseins. Zum Entstehen der Philosophie von der Menschheit war der große Weg vorbeigekommen, es sind verschiedene Fertigkeiten der Handlungen, die ihnen des Kenntnis und andere Erfahrung begleiten angesammelt. Das Erscheinen der Philosophie ist eine Geburt des besonderen, nochmaligen Typs des öffentlichen Bewusstseins, das auf das Verständnis schon die ausgeprägten Formen der Praxis gerichtet ist, der Kultur. Nicht die in die Philosophie zufällig verwirklichte Weise des Denkens, die zum ganzen Feld der Kultur gewandt ist, nennen kritisch-refleksiwnym.

Die Weltanschauung – das System der Blicke, der Begriffe und der Vorstellungen von der Umwelt insgesamt. Die Weltanschauung schließt die Gesamtheit aller Blicke auf die Umwelt, auf die Naturerscheinungen und die Gesellschaften im weiten Sinne ein: die philosophischen, gesellschaftspolitischen, ethischen, ästhetischen, natürlichen-wissenschaftlichen Ansichten usw.

Im System des außerordentlich vielfältigen Wissens über Außenraum uns die Welt die wichtige Stelle nimmt die Philosophie ein. Im tiefen Altertum gebildet, hat sie die jahrhundertealte Entwicklung durchgemacht, auf dessen Ausdehnung entstanden und es existierten die am meisten verschiedenen philosophischen Schulen und die Strömungen.

Im Komplex der am meisten allgemeinen Gründungen der Kultur die wichtige Stelle nehmen die verallgemeinerten Gestalten des Daseins und seiner verschiedenen Teile (die Natur, die Gesellschaft, der Mensch) in ihrer Wechselbeziehung, die Wechselwirkung ein. der theoretischen Durcharbeitung, werden solche Gestalten in die phylosophische Lehre über das Dasein – die Ontologie (von griechisch- ontos – wahr und logos – umgeformt. Außerdem unterliegen dem theoretischen Verständnis verschiedene Formen der Beziehungen der Welt und des Menschen – praktisch, wissenswert sowohl wertmäßig; von hier aus als auch den Titel der entsprechenden Abteilungen der Philosophie: (von griechisch- praktikos – tätig), die Erkenntnistheorie (von griechisch- gnoseos – und (von griechisch- axios – wertvoll).